Metallveredelung

Eine Zusammenfassung von Referenzen aus der Metallveredelungs-Industrie

  • Albert Handtmann Metallgußwerk GmbH & Co. KG
  • PIV Drives GmbH
  • Umicore Galvanotechnik GmbH

Software-Lösungen für die Metallveredelungsbranche von Fink & Partner

In der Metallveredelung kommt es auf Präzision und den richtigen Umgang mit unterschiedlichen Materialien an. Dieser Industriezweig setzt verschiedene Metallarten ein, von Stahl über Aluminium bis hin zu Chrom. Zu den Methoden, die in der Metallveredelung eingesetzt werden, gehören unter anderem verschiedene Beschichtungstechniken, das Galvanisieren oder das Pulverbeschichten. Innerhalb dieser Techniken existieren wiederum verschiedene Varianten. Die Kombination aus den zahlreichen Methoden zur Veredlung sowie den vielen Materialien erzeugt einen sehr komplexen Industriezweig, in dem es auf Präzision und die exakte Kontrolle der Vorgänge ankommt.

Bereits beim Wareneingang in der Metallveredelung kommt es auf genaue Kontrollen und Messungen an. Beispielsweise werden die unterschiedlichen Metalle und Hilfsstoffe auf ihre Reinheit oder die technischen Eigenschaften überprüft. Während der verschiedenen Phasen der Produktion steigert sich die Notwendigkeit nach kontinuierlichen Überwachungen. Der Galvanisierungsprozess beispielsweise muss permanent kontrolliert werden. Hier geht es um Parameter wie den Säure- und Metallgehalt. Ebenfalls entfällt auf bei der Veredlung von Metallen ein großer Anteil der Kontrollen auf die Qualitätssicherung. Beispielsweise werden optische Überprüfungen vorgenommen, wie etwa die Kontrolle von Aussehen oder Farbe. Hierbei kommen vermehrt elektronische Systeme zum Einsatz, die sehr exakt messen und selbst kleinste Abweichungen feststellen. In weiteren Kontrollen werden die Oberflächenbeschaffenheit, Schichtdicke oder die Korrosionsbeständigkeit überprüft.

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LIMS als Konzept für die zentrale Verwaltung von Mess- und Kontrolldaten

Für die zentrale Datenverarbeitung haben sich Labor-Informations- und Management-Systeme, kurz LIMS, bewährt. Auch Fink & Partner setzt bei seiner Software für die Metallveredelungsbranche auf dieses Konzept. Für die bereits erwähnten Tests und Kontrollen setzen die metallverarbeitenden Betriebe zahlreiche Sensoren ein. Diese liefern permanent Daten in digitaler Form. Ein Vorteil des LIMS ist es, dass Daten von Sensoren und Messsystemen direkt eingelesen werden können. Über Schnittstellen werden die Daten direkt in die Datenbank übergeben. Das System von Fink & Partner ist mit Geräten zahlreicher Hersteller kompatibel. Unter anderem gibt es die Möglichkeit, eine direkte Verbindung zu Mess- und Kontrollgeräten von Bruker, Spectro, Hitachi, Thermo Fisher oder Zwick herzustellen.

Auf diese Weise ist es möglich, alle Mess- und Kontrolldaten in einer zentralen Datenbank zu sammeln. Durch die Automatisierung über die digitalen Schnittstellen läuft dieser Prozess ohne zusätzlichen Aufwand und kontinuierlich ab. Gleichzeitig ist das Labor-Informations- und Management-System in der Lage, die Daten anderen IT-Systemen bereitzustellen. Für diesen Zweck besitzt das Fink & Partner-System Module, um Verbindungen zu Unternehmens-Applikationen herzustellen. Dank dieser Eigenschaft integriert sich das System von Fink & Partner problemlos auch in bestehende IT-Infrastrukturen. Die gesammelten Daten lassen sich dann in anderen Programmen, beispielsweise einem ERP-System, nutzen.

Die gesammelten Daten sind oftmals die Basis für weitere Aufgaben. Auch hierfür bietet das Fink & Partner-System spezielle Module, die bei der täglichen Arbeit helfen. Mit dem Jobserver ist es möglich, verschiedene Prozesse zu automatisieren oder vom System überwachen zu lassen. So können Grenzwerte festgesetzt werden, bei deren Überschreitung eine Nachricht an eine bestimmte Person gesendet wird. Mit dem Modul für die Analysenverwaltung ist eine Aufbereitung der Messwerte möglich. Mit dem SPC-Monitor lassen sich Kontrolldaten grafisch und übersichtlich anzeigen. Dies kann im Labor, in der Qualitätskontrolle oder direkt in der Produktion genutzt werden, um die Eigenschaften zu überprüfen. Hierbei sind sowohl Darstellungen und Auswertungen von älteren Daten über einen längeren Zeitraum als auch die Anzeige in Echtzeit möglich.

Individuelle Softwarekonzepte für die Industrie

Fink & Partner hat jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Software speziell für die Industrie. Die unterschiedlichen Industriezweige, die von Fink & Partner mit Software ausgestattet werden, haben oftmals sehr unterschiedliche und individuelle Anforderungen. Aus diesem Grund hat sich Fink & Partner nicht nur an die allgemeinen Bedürfnisse von Industrieunternehmen angepasst, sondern geht auch gezielt auf Wünsche und Forderungen ein. Fink & Partner hat bereits für zahlreiche Unternehmen der Metallveredelungsbranche solche angepassten Softwaresysteme geliefert. Zu den Betrieben, die auf Software von Fink & Partner setzen, gehören unter anderem die Albert Handtmann Metallgußwerk GmbH & Co. KG, PIV Drives GmbH sowie die Umicore Galvanotechnik GmbH.

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