Härteprüfung

Eine weit verbreitete Methode, um den mechanischen Widerstand von Oberflächen zu messen, ist die Härteprüfung. Es gibt hierbei verschiedene Verfahren, um die Härte eines Bauteils beziehungsweise eines Materials zu prüfen.

Eine Übersicht der gängigen Härteprüfmethoden

Die Methoden, die zur Messung der Härte verwendet werden, unterscheiden sich mit der Körperform des Messgegenstandes. So gibt es zum Beispiel die Brinell-Härte, Rockwell-Härte und die Vickers-Härte. Die Brinell-Methode und die Rockwell-Methode nutzen beide eine genormte Kugel als Eintrittskörper. Die Vickers-Methode beruht auf einer gleichseitigen Diamanten-Pyramide als Werkzeug. Dabei wird der Prüfkörper auf die Oberfläche des zu prüfenden Materials gelegt und eine genormte Kraft ausgeübt. Anschließend wird die Eintrittstiefe des Werkzeugs gemessen und anhand dieser der Grad der Härte bestimmt.

Weitere Verfahren der Härteprüfmethoden sind Martens, Knoop, Shore, Barcol, Buchholz und viele weitere.

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Wozu misst man die Härte von Materialien?

Die Härte von Materialien ist eine aufschlussreiche Eigenschaft. Es gibt Auskunft über die Verschleißbeständigkeit von Materialien. Besonders in dem Bereich der  Werkzeugschneidegeräte spielt die Härte eine entscheidende Rolle als Werkstoffeigenschaft.

Welche Geräte sind bei der Messung von Härte im Einsatz?

Da es sich bei der Härte um eine zentrale Werkstoffeigenschaft handelt, werden allerlei Geräte auf dem Markt angeboten. Hierbei haben sich besonders die Geräte der Firma ZwickRoell als zuverlässig erwiesen bei der Messung von Härte bei Metallen, Kunststoffen, Gummi und spezielle Werkstoffe. Dabei werden natürlich alle geltenden Normen berücksichtigt.

Die Härteprüfung wird zum Qualitätsmanagement eingesetzt. Dabei wird bei Wareneingang und -Ausgang die Qualität der Produkte und Materialien geprüft. Für das Management der gewonnen Daten bietet es sich an, eine Software für den richtigen Informationsfluss zu verwenden.

Fink & Partner – Das LIMS im Bereich Qualitätsmanagement

Das LIMS von Fink & Partner wird besonders im Bereich des Qualitätsmanagements verwendet. So können die von einem Messgerät aggregierten Daten automatisch an die Software weitergeleitet werden. Auswertungen der Daten sorgen für die Sicherstellung der Qualitätsstandard. Da das LIMS von Fink & Partner ausschließlich mit Rohdaten arbeitet, ist es möglich Dokumentation zu automatisieren. Außerdem kann der Verlauf der Qualität stets überprüft werden und bei Nichteinhaltung der Ursprung schnell gefunden werden.

Haben Sie Interesse an der Nutzung des [FP]-LIMS? Gerne beraten unsere Experten Sie bei der weiteren Planung Ihres Vorhabens. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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