Korn­größen­analyse

hilfreich bei der Analyse von Partikeln

Das Verfahren der Korngrößenanalyse ermittelt – wie der Name schon vermuten lässt – die Größe von Körnern, oder Partikel, in einem Gemenge. Es gibt mehrere Verfahren, die es ermöglichen, die Partikelgröße zu bestimmen. Die folgende Seite soll Aufschluss über das Themengebiet geben und verraten, wie das Verfahren in der Industrie genutzt wird.

Wie funktioniert die Korngrößenbestimmung?

Die Bestimmung von Korngrößen kann über mehrere Methoden erfolgen. Grundsätzlich bedient man sich bei der Analyse einem Konstrukt namens Äquivalentdurchmesser. Der Äquivalentendurchmesser nimmt an, dass die bestimmbare Eigenschaft (in diesem Fall der Durchmesser) sich in Form von gleich großen Kugeln wiederspiegelt. Bestimmbar bedeutet, dass die Partikel, welche durch ein Sieb passen, den Durchmesser der Diagonale des Sieblochs besitzen.

Die Wahl der Methode zur Korngrößenbestimmung hängt von der Größe der Partikel ab. So werden große Partikel (ab 63 mm Durchmesser) per Hand gemessen, kleine Partikelgrößen (10 µm) durch Siebung ermittelt. Werden die Größenbereiche kleiner, muss man sich Methoden annehmen, die technisch anspruchsvoller sind, beispielsweise der Laserbeugung oder dynamischer Lichtstreuung.

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Diese Vorteile bringen Daten über Korngrößen

Informationen über die Korngrößen von einem Gemenge bieten Einsicht in Stoffeigenschaften. Diese Eigenschaften sind wichtig im Bereich von technischer und wissenschaftlicher Nutzung.

Wie wird die Korngrößenanalyse in der Industrie genutzt?

Das Verfahren der Korngrößenanalyse wird in der Industrie zur Prüfung von Qualität bestimmt. Bei Wareneingang und Warenausgang werden Partikelgrößen bestimmt, um die Eignung des Materials für weitere Produktionsschritte zu ermitteln.

Zum Beispiel im Bauwesen ist es unverzichtbar alle Arten von Schüttgut zu überprüfen. Sollten Größenvorgaben nicht eingehalten werden, können Schwachstellen, zum Beispiel im Fundament, auftreten.

Höchst innovative Messgeräte zur Korngrößenbestimmung

Ein bekannter Hersteller der Messgeräte, die im Bereich der Korngrößenbestimmung Anwendung finden, ist Microtrac. Die Geräte S3500, Bluewave und Tri-Blue arbeiten mit der Technik der Laserbeugung. Diese etablierte Technik  wird genutzt zur Qualitätskontrolle im Warenlager und in Forschung und Entwicklung. Der Laserstrahl durchdringt dabei eine Probe, wobei die Streuung des des Lichts ein Maß für die Partikelgrößenverteilung darstellt. Kleine Partikel sorgen für eine weite Lichtstreuung, große Partikel streuen das Licht in kleinen Winkeln.

Die Daten, die während einer solchen Messung ermittelt werden, können nun in einem System erfasst und analysiert werden. Fink & Partner ist Anbieter einer LIMS Software, ein System welches Informationen speichert und auswertet. Das Labor Informations- und Management System spielt dabei besonders in der Korngrößenbestimmung eine große Rolle. Die während der Messung gewonnen Daten werden als Rohdaten durch automatisierte Prozesse an die Software von Fink & Partner übertragen. Die Kommunikation zwischen Gerät und System ermöglicht die genaue Analyse und Darstellung der Ergebnisse.

Nicht nur in der Partikelgrßenbestimmung, auch in allen weiteren Messanalysen und Werkstoffprüfungen ist ein leistungsfähiges LIMS eine zentrale Voraussetzung für produktive Arbeit durch Effizienz in Laboren auf der ganzen Welt.

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