Röntgen­fluoreszenz­analyse

Verabschieden Sie sich schon mal von Chaos und Unübersichtlichkeit – und freuen Sie sich auf Ihr Fink & Partner [FP]-LIMS. Sie erleben in Ihrem täglichen Arbeiten im Labor nicht nur eine komplett neue und leicht verständliche Strukturierung all Ihrer Messdaten und Ergebnisse, sondern auch die grenzenlosen Möglichkeiten, die Ihnen durch eine zentrale Speicherung offen stehen. Sei es ein spontan erstelltes Zertifikat oder die saubere und schnelle Visualisierung einer Versuchsreihe. Mit dem Fink & Partner [FP]-LIMS sind sie allen Herausforderungen Ihres Labor-Alltags gewachsen, sogar der Röntgenfluoreszensanalyse.

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Die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA)

Die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA), auch Röntgenfluoreszenzspektroskopie (aus dem Englischen X-ray fluorescence spectroscopy, XRF spectroscopy) ist eine gängige und erprobte Methode aus dem weiten Gebiet der Materialanalytik. Das Prinzip der Röntgenfluoreszenzanalyse hat Ihren Ursprung in der Röntgenfluoreszenz. Diese Methode ist eine der am meisten eingesetzten, wenn es um die quantitative und qualitative Bestimmung der elementaren Zusammensetzung eines Analyten geht. Der große Vorteil liegt dabei in der zerstörungsfreien Analyse, das bedeutet die Proben werden im Verlauf der Messungen nicht beschädigt und es sind auch keine Aufschlüsse erforderlich, um ein gutes Ergebnis zu erreichen. Die Nachweisgrenze liegt hierbei bei circa einem Mikrogramm/Gramm (ppm). An und für sich werden bei dieser Form der Analyse lediglich feste Proben untersucht. Flüssigkeiten können ebenfalls analysiert werden, wenn sie sich in einem Plastik-Gefäß mit einem dünn foliiertem Boden befinden. Zumeist werden feste Probenkörper verwendet, die vorbereitend in die Form einer runden Scheibe mit einem Durchmesser von 2 cm bis 5 cm gebracht werden. Zudem benötigt der Analyt eine ebene Fläche, sodass die Röntgenstrahlen reflektiert werden können.

Die Anwendung der Röntgenfluoreszenzanalyse

Besonders breite Anwendung findet die RFA in allen Bereichen der metallverarbeitenden Industrie und bei Untersuchungen von Keramik. Baustoffen und Glas und bei der Analyse von Schmierstoffen und Mineralölprodukten.

Auch beim Goldankauf und bei der Analyse von Kunstwerken findet die Röntgenfluoreszenzanalyse aufgrund ihrer Proben-schonenden Methode hohen Anklang. Beim Gold kann der genaue Feingehalt einer Probe bestimmt werden, was gerade in Zeiten eines sich ständig verändernden Gold-Kurses von immenser Wichtigkeit ist. Die Röntgenfluoreszenzanalyse bietet hierbei eine oberflächliche Sicherheit und Aufklärung über den tatsächlichen Goldgehalt. Bei der Untersuchung von Kunstgegenständen geht es vor allem um ein schnelles und zuverlässiges Ergebnis. Wird beispielsweise ein komplettes Gemälde im Rahmen einer Röntgenfluoreszenzanalyse untersucht, können einzelne Pigmente identifiziert und die Verteilung verschiedener chemischer Elemente im Bild abgebildet werden.

Grenzen der Röntgenfluoreszenzanalyse

Das Verfahren der RFA kann leider nicht auf Elemente angewendet werden, die leichter als Bor sind. Einigermaßen gute Messwerte sind lediglich erst ab Fluor und eher gute Wert erst ab Natrium möglich. Das liegt daran, dass die Röntgenstrahlung der eher leichteren Elemente zu leicht absorbiert wird und deshalb gar nicht erst in den Detektor eindringen kann.

Kooperierende Anbieter

Unser [FP]-LIMS ist kompatibel mit einer großen Anzahl namhafter Hersteller aus der Branche. Durch jahrelange Erfahrung und den hohen Anspruch an uns selbst, haben wir die Kompatibilität der Software in den vergangenen Jahren immer mehr erweitert. Unter anderem sind die Geräte der folgenden Hersteller mit unserem Fink & Partner [FP]-LIMS kompatibel: Hitachi, Bruker, Spectro Ametek, ThermoFisher Scientific, Agilent Technologies, analytikjena, Horiba Scientific, Malvern Panalytical, Microtrac, PerkinElmer und Zwick Roell.

Im speziellen Fall der Röntgenfluoreszenzanalyse kooperieren wir mit den Marken Hitachi, Spectro / Ametek, Bruker, Thermo Fisher und Malvern Panalytical.

Das [FP]-LIMS in Ihrem Labor

Erleben Sie jetzt in Ihrem eigene Labor die Vorteile des [FP]-LIMS: maximale Benutzerfreundlichkeit, absolute Übersichtlichkeit, Sicherheit und schnelle Zugriffe von überallher. Denn maximale Flexibilität wird auch in den kommenden Jahren immer wichtiger – jedoch bezieht sich das nicht nur auf unser persönliches Leben, sondern auch auf alle erfassten Daten und Messergebnisse der Labors dieser Welt. Nutzen Sie deshalb jetzt Ihre Chance und sehen Sie unter den Vorreitern der Labor-Digitalisierung – mit dem [FP]-LIMS von Fink & Partner!

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